Wissenwertes für die Region
 
 
 

Die Sehenswürdigkeiten

Steinerne Preise auf Burg Lüdinghausen

Eine steinerne Tafel mit einer ungewöhnlichen Inschrift auf Burg Lüdinghausen lässt Experten heute noch rätseln.

 

Velen: Mühle am Thesingbach

Bis zum Jahre 1910 wurde die Wassermühle ausschließlich als Kornmühle betrieben. Zur besseren Ausnutzung der Wasserkraft richtete die Landsberg'sche Verwaltung ein Elektrizitätswerk ein, welches auch den Ortskern und Teile des Außenbereichs mit Strom versorgte.

 

Rheine: Der Walshagenpark

In den 60er Jahren wurde der Walshagenpark als Bürgerinitiative gegründet. 1978 wurde diese Bürgerinitiative umstrukturiert in den heutigen Walshagenpark-Verein. Aus einem ehemaligen Privatwald ist ein erlebenswerter Bürgerpark geworden. Dank der vielen ehrenamtlichen Arbeitseinsätze von verschiedenen Vereinen und unzähligen Privatpersonen. Der Besuch der 150.000 qm rd. Park- und Waldfläche ist kostenfrei.

 

Südlohn: Herrensitz Haus Lohn

Die Ursprünge des idyllisch an der Schlinge gelegenen „Haus Lohn“ sind nicht endgültig geklärt. Es wird 1357 erstmals als Rittergut erwähnt und war früher Stammsitz einer Nebenlinie des einflussreichen Dynastengeschlechtes der Grafen von Lohn. Die Anlage ist nicht, wie früher vermutet, mit der Burg Lohn (s. Stadtlohn) gleichzusetzen.

 

Südlohn: Ev. Johannes-Kirche im Ortsteil Oeding

Malerisch am 'Schlinge-Bach' liegt dieser kleine klassizistische Saalbau von 1825 mit zierlichem Glockenturm. Die Kirche ist ein kunstgeschichtliches Kleinod, da sich an den Kirchenfenstern erstmalig in Westfalen die von den benachbarten Niederlanden beeinflusste Neugotik zeigt.

 

Nottuln: Wassermühle Schulze Westerath

Die Wassermühle Schulze Westerath in Nottuln-Stevern wurde in jahrelanger, liebevoller Kleinarbeit restauriert und so vor dem Verfall gerettet. Ein im Jahr 2006 entwickeltes Sanierungskonzept hat nicht nur dafür gesorgt, dass das auch "Steinspeicher" und "Bauernburg" genannte Gebäude erhalten wurde sondern es auch für kulturelle Veranstaltungen und Besucher zugänglich gemacht.

 

Ahaus: Villa van Delden

Bei der Villa van Delden an der Bahnhofstraße in Ahaus handelt es sich um das letzte prächtige Bürgerhaus der Stadt aus dem 19. Jahrhundert. Es ist nicht repräsentativ für die Bauten und Menschen der Kleinstadt Ahaus, aber es spiegelt den Glanz einer Großzeit der Textilindustrie wieder: Die Jute-Spinnerei und Weberei van Delden war industrielles Zentrum und Haupterwerbsquelle für das ganze Umland.

 

Münster: Wasserschloss Wilkinghege

Das Wasserschloss Wilkinghege ist ein ehemaliger, im Stile der Spätrenaissance erbauter Landsitz im Stadtteil Kinderhaus der westfälischen Stadt Münster. Seit dem Jahre 1955 beherbergt es ein Hotel mit einem angeschlossenen Golfplatz.

 

Ibbenbüren: Botanischer Garten Loismann

Die Geschichte des Garten Loismann geht bis in die Jahre 1894/95 zurück. Beim Bau des Dortmund-Ems-Kanals wurde der Aushub auf dem Land des Bauern Bernhard Loismann sen. zu einem Hügel aufgeschüttet. Da dieses Land dadurch seine landwirtschaftliche Nutzbarkeit verlor und die zunächst angepflanzten Obstbäume nicht den gewünschten Ertrag erzielten, begann Bernhard Loismann sen. und später sein Sohn Karl Loismann einheimische und fremdländische Bäume und Sträucher anzupflanzen.

 

Rheine: Das Apothekenmuseum

Die Löwenapotheke in Rheine, die in einem denkmalgeschützten ansprechenden Gebäude am Markt gelegen ist, galt Jahrhunderte lang als eines der ältesten und bedeutendsten Apotheken im Münsterland. Sie wurde bereits im Jahre 1677 urkundlich erwähnt, dürfte allerdings vor dem 30-jährigen Krieg Ende des 15. Jahrhunderts gegründet worden sein.